NaturWissenSchafft FreiRäume

 

FreiRäume ... der ganz praktischen Art
Die Bionik verarbeitet NaturWissen. Bekanntestes Beispiel: der Lotus-Effect®  . Die Blätter der Lotuspflanze lassen Wasser und Schmutz einfach abperlen. Diesen selbstreinigenden Effekt nutzt man u.a. für's Badezimmerinventar, um der allwöchentlichen Putzorgie ein baldiges Ende zu bereiten.

 

FreiRäume ... der überlebenserprobten Art
In der Natur ist "überall Höchstleistung gefordert – bei geringstem Energie- und Materialverbrauch.    ..., denn den Wettlauf der Evolution überlebt nur, wer schneller, höher oder weiter springen, laufen oder fliegen kann als seine Konkurrenten. Und das mit optimaler Energieausbeute. ", Quelle: uni-saarland.de

Optimale Energieausbeute beim Arbeiten statt Stress, Angst, Hechel & Hetz  :-)  ?

Wäre zumindest einen Test wert -> energiereiche FreiRäume statt Burnout :-) .

 

FreiRäume ... der geplanten und organisatorischen Art
Vom Unkraut zupfen über die Auswahl des Samens bis hin zum richtigen Zeitpunkt der Ernte und einer optimalen Wintervorbereitung ... natürliche Vorgänge erzählen uns von der effizientesten Planungs- und Umsetzungsstrategie.

 

FreiRäume ... der ganz sinnlichen Art

FreiRäume ...

Doch, erst einmal: eines nach dem Anderen.

-> Natur
-> Wissen
-> NaturWissen
-> scha(f)ft
-> NaturWissenScha(f)ft
-> Frei
-> Räume
-> FreiRäume
-> NaturWissenSchafft FreiRäume
 
 
 

-> Natur
-> Natürlichkeit,
-> natürlich (ohne Zutaten, ohne Zusatz)
-> Wirklichkeit (falls es Wirklichkeit an und für sich überhaupt gibt oder nur unsere individuelle Wahrnehmung der Wirklichkeit (Konstruktivismus); siehe hierzu u.a.: die berühmte Frage: gibt es den Knall auch ohne Ohren?)
 
 
 

-> Wissen
Daten, Informationen, Bilder, Gerüche, Geräusche, Bewegungsabläufe, etc. werden im Gehirn als Erinnerung gespeichert und stehen auf Abruf dem Bewusstsein als zusammenhängendes -Wissen-  wieder zur Verfügung.

Das prozedurale Gedächtnis ist zuständig für Bewegungsabläufe.
Wie hebe ich eine Tasse? Wie laufe, hüpfe, renne ich? Wie fahre ich Rad oder Auto, wie spiele ich Beethovens Neunte auf dem Klavier? Es benutzt sehr alte Gehirnbereiche, die Basalganglien und das Kleinhirn, und reagiert in erster Linie auf Drill - also auf stetiges Üben ohne viel Nachdenken. Seine genauen Inhalte bleiben uns meist unbewusst.

Das zweite Gedächtnissystem hat einen englischen Namen: "Priming".
Das heißt "vorbereiten" oder "schussfertig machen". Es nimmt eine große Zahl von Reizen auf, von einzelnen Wörtern bis hin zu eigenen und fremden Ideen und ganzen Gedankengebäuden. Diese Inhalte bleiben vorbewusst. Das heißt: Wir können sie nicht aktiv abrufen. Werden wir jedoch mit einem ähnlichen Reiz konfrontiert, kommen sie uns in den Sinn. Allerdings ist uns dabei oft nicht klar, dass die scheinbar aus dem Nichts auftauchenden Bilder und Gedanken Gedächtnisinhalte sind. Wir halten sie für unsere eigenen Ideen.

Das Wissens- oder Kenntnissystem speichert Fakten und Regeln.
Wie heißt die Hauptstadt von China? Wieviel Mark ergeben einen Euro? Wie lautet die PIN-Nummer meiner EC-Karte? Wie konstruiere ich einen Fragesatz? Wir können uns die Inhalte des Systems bewusst machen. Dabei ist uns aber normalerweise nicht klar, wo und wann wir sie aufgenommen haben.

Das episodische Gedächtnis lagert - im Sinne des Wortes "Er-lebtes" - Ereignisse,
die uns unmittelbar betroffen haben:
der im Sandkasten wiedergefundene Teddybär, die wunderbar bunte Europakarte im düsteren Klassenraum, der Autounfall im Sommer 1982, die erste Liebesnacht mit x, die letzte mit y, Todesfälle, der gestrige Geruch nach gebackenem Fisch vor dem Nachbarhaus.
 
 
 

-> NaturWissen
Kenntnis erlangen über die wirklichkeitsgetreue, naturgetreue Art, das Wesen, die Wesensart, die Beschaffenheit, die Eigenart, eben die Natur der Dinge (=anorganische, organische und belebte Welt (Schöpfung), im Unterschied zur Gesellschaft und den vom Menschen geschaffenen Dingen   <->  doch auch der Mensch kann Dinge nur schaffen auf der Grundlage von natürlichen Fähigkeiten; so schliesst sich der Kreis)
 
 
 

-> scha(f)ft
-> Wir verbringen unsere Zeit damit, etwas zu erschaffen.
 
 
 

-> NaturWissenScha(f)ft
-> Auch die Naturwissenschaften untersützen uns mit ihren Erkenntnissen. Doch unser Wissen ist ganzheitlicher. Das Wissen der Natur schafft es, uns die entscheidenden Dinge über das Leben mit-zu->teilen.
 
 
 
 

-> Frei
-> Freiheit, der Mensch ist frei und das ist (auch) sein Dilemma. Über das FreiSein, bzw. die Freiheit wird schon Jahrtausende philosophiert. Darüber später mehr ... .  Bis dahin: jeder Mensch muss selber entscheiden (ist frei in seiner Entscheidung), wieviel Freiheit er vertragen kann, ohne sich einsam zu fühlen.
 
 
 

-> Räume
-> Wir finden sie in Häusern, auf Plätzen, im zwischenmenschlichen Bereich. Wir sind in der Lage, uns gegenseitig warme Räume und Zeit zu schenken.
 
 

-> FreiRäume
-> Räume, in denen wir Freiheit, Wärme, Nähe & Distanz, Zeit, An- & Entspannung, und so vieles mehr leben können.
 
 
 

-> NaturWissenSchafft FreiRäume
-> die Natur, das Leben verstehen lernen, die Natur der "Dinge", das Naturell (=Veranlagung, Charakter, Wesensart, Gemütsart) erläutern, um
-> daraus Handlungsweisen abzuleiten, um natürliche Verhaltens- Handlungsweisen in den Alltag integrieren
-> um ein befriedigendes Leben in der Gegenwart - dem Sein zu erreichen

Die "Dinge", von denen wir lernen können:

  • Elemente - Feuer, Wasser, Luft, Erde
  • Pflanzen
  • Tiere
  • Mensch
  • und deren physikalisch und chemische Eigenschaften, Funktionalitäten, Zusammenhänge, Verbindungen, Kontakte, Verhaltensweisen, den Informationsaustausch
  • und deren Körper, Geist, Seele
  • und deren Empfindungen, Verhalten, Haltung, Handlungen, Aktionen-Reaktionen

 
 

 

Regine
regine@spirit-of-the-future.de

Startseite